Medienmitteilungen
15.05.2012 - Emmen überprüft Aufgabenkatalog der Gemeinde
Der Gemeinderat hat die Ergebnisse eines Stabilisierungsprogrammes verabschiedet, das die zwingenden und nicht zwingenden Aufgaben der Gemeinde überprüft hat. Insgesamt konnte ein theoretisches Verbesserungspotential (Einsparungen und zusätzliche Erträge) von 11 Millionen Franken ermittelt werden. Der Einwohnerrat wird nun entscheiden, mit welchen Massnahmen die Gemeinde in den nächsten Jahren ausgeglichene Budgets und Rechnungen erzielen kann.
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Der Gemeinderat hat die Ergebnisse eines Stabilisierungsprogrammes verabschiedet, das die zwingenden und nicht zwingenden Aufgaben der Gemeinde überprüft hat. Insgesamt konnte ein theoretisches Verbesserungspotential (Einsparungen und zusätzliche Erträge) von 11 Millionen Franken ermittelt werden. Der Einwohnerrat wird nun entscheiden, mit welchen Massnahmen die Gemeinde in den nächsten Jahren ausgeglichene Budgets und Rechnungen erzielen kann.
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02.05.2012 - Petition für sinnvolle Klassenbestände an der Volksschule Emmen: Zustimmung mit Vorbehalt
Der Lehrerverein Emmen verlangt in einer Petition eine „strikte“ Einhaltung der Klassengrössen gemäss Verordnung zur kantonalen Gesetzgebung. In seiner Stellungnahme sieht der Gemeinderat die Forderung aktuell erfüllt, kann aber keine Zusage machen für eine abschliessende und mehrjährige „strikte“ Einhaltung der Klassenbestände, wie dies der Lehrerverein fordert. In der Praxis sei eine „strikte“ Einhaltung oft nicht sinnvoll, stellt der Gemeinderat fest, anderseits sei wegen den knappen finanziellen Ressourcen kaum mehr Spielraum für zusätzliche Abteilungen.
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Der Lehrerverein Emmen verlangt in einer Petition eine „strikte“ Einhaltung der Klassengrössen gemäss Verordnung zur kantonalen Gesetzgebung. In seiner Stellungnahme sieht der Gemeinderat die Forderung aktuell erfüllt, kann aber keine Zusage machen für eine abschliessende und mehrjährige „strikte“ Einhaltung der Klassenbestände, wie dies der Lehrerverein fordert. In der Praxis sei eine „strikte“ Einhaltung oft nicht sinnvoll, stellt der Gemeinderat fest, anderseits sei wegen den knappen finanziellen Ressourcen kaum mehr Spielraum für zusätzliche Abteilungen.
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01.05.2012 - Luzern Nord gemeinsam entwickeln
Der Seetalplatz und seine Umgebung werden sich in den nächsten Jahren stark verändern. Am heute vom Verkehr dominierten Platz entsteht das neue Stadtzentrum Luzern Nord. Parallel zu den Infrastrukturprojekten wurde ein Projekt zur Verknüpfung des neuen Stadtzentrums mit den umliegenden Quartieren ins Leben gerufen. Eine Einladung zur Informationsveranstaltung.
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Der Seetalplatz und seine Umgebung werden sich in den nächsten Jahren stark verändern. Am heute vom Verkehr dominierten Platz entsteht das neue Stadtzentrum Luzern Nord. Parallel zu den Infrastrukturprojekten wurde ein Projekt zur Verknüpfung des neuen Stadtzentrums mit den umliegenden Quartieren ins Leben gerufen. Eine Einladung zur Informationsveranstaltung.
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18.04.2012 - Gemeinde Emmen verleiht neu einen Kulturpreis
Der Emmer Gemeinderat hat entschieden, ab 2012 einen Kulturpreis zu verleihen. Dieser ist mit 2‘500 Franken dotiert und geht an Personen oder Organisationen, die sich im kulturellen Bereich verdient gemacht haben oder förderungswürdig sind. Der Kulturpreis löst den bisherigen „Emmer Impuls“ ab.
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Der Emmer Gemeinderat hat entschieden, ab 2012 einen Kulturpreis zu verleihen. Dieser ist mit 2‘500 Franken dotiert und geht an Personen oder Organisationen, die sich im kulturellen Bereich verdient gemacht haben oder förderungswürdig sind. Der Kulturpreis löst den bisherigen „Emmer Impuls“ ab.
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04.04.2012 - Pflegefinanzierung belastet Gemeindehaushalt
Die Rechnung 2011 der Gemeinde Emmen schliesst mit einem Mehraufwand von 7.3 Millionen Franken. Budgetiert war ein Mehraufwand von rund 5 Millionen Franken. Die Überschreitung des Mehraufwandes ist im Wesentlichen auf die vom Kanton auf den 01.01.2011 eingeführte Pflegefinanzierung zurückzuführen. Die Gemeinde Emmen musste dabei nicht budgetierte Aufwendungen von rund 2,6 Millionen Franken übernehmen.
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Die Rechnung 2011 der Gemeinde Emmen schliesst mit einem Mehraufwand von 7.3 Millionen Franken. Budgetiert war ein Mehraufwand von rund 5 Millionen Franken. Die Überschreitung des Mehraufwandes ist im Wesentlichen auf die vom Kanton auf den 01.01.2011 eingeführte Pflegefinanzierung zurückzuführen. Die Gemeinde Emmen musste dabei nicht budgetierte Aufwendungen von rund 2,6 Millionen Franken übernehmen.
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04.04.2012 - Sportanlagen in Emmen werden rauchfrei
Sport und Tabakkonsum passen nicht zusammen. Deshalb hat die Gemeinde Emmen beschlossen, die Sportanlagen Gersag-Rossmoos-Feldbreite rauchfrei zu gestalten. Die Umsetzung dieser Massnahme erfolgt nach den Frühlingsferien ab 22. April 2012.
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Sport und Tabakkonsum passen nicht zusammen. Deshalb hat die Gemeinde Emmen beschlossen, die Sportanlagen Gersag-Rossmoos-Feldbreite rauchfrei zu gestalten. Die Umsetzung dieser Massnahme erfolgt nach den Frühlingsferien ab 22. April 2012.
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26.03.2012 - 100jährige Linde bei Erlenkapelle muss gefällt werden
Im Zusammenhang mit der Sanierung der Erlenstrasse wurde der Gesundheitszustand der circa 80 bis 110jährigen Linde bei der Erlenkapelle untersucht. Die Begutachtung eines Landschaftsarchitekten hat ergeben, dass Einsturzgefahr besteht. Die Linde soll gefällt und durch eine neue Winterlinde ersetzt werden.
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Im Zusammenhang mit der Sanierung der Erlenstrasse wurde der Gesundheitszustand der circa 80 bis 110jährigen Linde bei der Erlenkapelle untersucht. Die Begutachtung eines Landschaftsarchitekten hat ergeben, dass Einsturzgefahr besteht. Die Linde soll gefällt und durch eine neue Winterlinde ersetzt werden.
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13.03.2012 - Gemeindepräsident Thomas Willi tritt auf Ende Legislatur zurück
Gemeindepräsident Dr. Thomas Willi wird bei den Gesamterneuerungswahlen vom Mai 2012 als Kandidat für den Gemeinderat und fürs Gemeindepräsidium nicht mehr zur Verfügung stehen. Sein Entscheid ist eine Folge der ablehnenden Haltung der Emmer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bei der Fusionsfrage. Thomas Willi ist seit 2006 Emmer Gemeindepräsident.
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Gemeindepräsident Dr. Thomas Willi wird bei den Gesamterneuerungswahlen vom Mai 2012 als Kandidat für den Gemeinderat und fürs Gemeindepräsidium nicht mehr zur Verfügung stehen. Sein Entscheid ist eine Folge der ablehnenden Haltung der Emmer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bei der Fusionsfrage. Thomas Willi ist seit 2006 Emmer Gemeindepräsident.
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11.03.2012 - Nein zu Fusionsverhandlungen - Emmen will die Eigenständigkeit
Mit 4397 NEIN (53.6 % Nein-Anteil) zu 3811 JA (46.4 % Ja-Anteil) (Stimmbeteiligung 51%) haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Emmen die Initiative „Ja zu Fusionsverhandlungen“ abgelehnt. Damit werden die bisherigen Planungsschritte für eine Fusion mit der Stadt Luzern hinfällig. Im Hinblick auf die neu beginnende Legislatur sollen Strategie und Leitsätze der Gemeinde Emmen neu definiert und auf Eigenständigkeit ausgerichtet werden.
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Mit 4397 NEIN (53.6 % Nein-Anteil) zu 3811 JA (46.4 % Ja-Anteil) (Stimmbeteiligung 51%) haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Emmen die Initiative „Ja zu Fusionsverhandlungen“ abgelehnt. Damit werden die bisherigen Planungsschritte für eine Fusion mit der Stadt Luzern hinfällig. Im Hinblick auf die neu beginnende Legislatur sollen Strategie und Leitsätze der Gemeinde Emmen neu definiert und auf Eigenständigkeit ausgerichtet werden.
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09.03.2012 - Luzerner Regierung tritt auf die Stimmrechtsbeschwerde des Forums Emmen nicht ein
Die Luzerner Regierung ist auf die Stimmrechtsbeschwerde des Forums Emmen gegen die Volksabstimmung am 11. März 2012 nicht eingetreten. Die Beschwerde sei nicht innerhalb der Beschwerdefrist eingereicht worden, begründet die Regierung ihren Entscheid.
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Die Luzerner Regierung ist auf die Stimmrechtsbeschwerde des Forums Emmen gegen die Volksabstimmung am 11. März 2012 nicht eingetreten. Die Beschwerde sei nicht innerhalb der Beschwerdefrist eingereicht worden, begründet die Regierung ihren Entscheid.
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13.02.2012 - Riffigweiher ist noch nicht begehbar
Der Riffigweiher im Naherholungsgebiet der Gemeinde Emmen ist bis auf weiteres nicht begehbar. Wegen schlechter Eisqualität und ungenügender Eisdicke konnte er fürs Betreten nicht freigegeben werden.
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Der Riffigweiher im Naherholungsgebiet der Gemeinde Emmen ist bis auf weiteres nicht begehbar. Wegen schlechter Eisqualität und ungenügender Eisdicke konnte er fürs Betreten nicht freigegeben werden.
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26.01.2012 - Erfolgreiche Aktion sprayfrei wird zum festen Dienstleistungsangebot
Die Aktion «sprayfrei – saubere Fassaden in der Stadt und Region Luzern» war ein Erfolg. In knapp fünf Aktionsjahren wurden in Luzern und Emmen über 3300 Quadratmeter Fassaden gesäubert, zudem ist eine merkliche Reduktion von illegalen Sprayereien feststellbar. Die bis Ende 2011 befristete Aktion wird ab 2012 als Dienstleistung weitergeführt. 16 Malerbetriebe der «luzernermaler» garantieren weiterhin eine rasche, fachgerechte Sanierung, neu mit einem Rabatt von 10 Prozent.
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Die Aktion «sprayfrei – saubere Fassaden in der Stadt und Region Luzern» war ein Erfolg. In knapp fünf Aktionsjahren wurden in Luzern und Emmen über 3300 Quadratmeter Fassaden gesäubert, zudem ist eine merkliche Reduktion von illegalen Sprayereien feststellbar. Die bis Ende 2011 befristete Aktion wird ab 2012 als Dienstleistung weitergeführt. 16 Malerbetriebe der «luzernermaler» garantieren weiterhin eine rasche, fachgerechte Sanierung, neu mit einem Rabatt von 10 Prozent.
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06.01.2010 - Monosuisse-Areal in Emmenbrücke: 90'000 m2 Industriegelände neu auch für Wohnen, Bildung und Kultur
Monosuisse und die Gemeinde Emmen sind vom Projekt «Paestum» der EM2N Architekten aus Zürich überzeugt. Es zeigt, wie auf 90’0000 m2 Industriegelände ein Stadtteil entwickelt werden kann, wo neben der Monosuisse auch Gewerbe, Büros, Wohnungen, Bildung und Kultur Platz finden. Der Industrie-Charakter und grüne Parkflächen am Wasser werden dem Stadtteil eine ganz eigene, interessante Note verleihen.
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Monosuisse und die Gemeinde Emmen sind vom Projekt «Paestum» der EM2N Architekten aus Zürich überzeugt. Es zeigt, wie auf 90’0000 m2 Industriegelände ein Stadtteil entwickelt werden kann, wo neben der Monosuisse auch Gewerbe, Büros, Wohnungen, Bildung und Kultur Platz finden. Der Industrie-Charakter und grüne Parkflächen am Wasser werden dem Stadtteil eine ganz eigene, interessante Note verleihen.
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